Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch – DELi-BERLIN | Kochideen & Rezepte

Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch

Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch

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Köstliches Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch: Ein Veganer Traum voller Aromen!

Herzlich willkommen, liebe Foodies! Heute entführe ich euch in die Welt der exotischen Aromen und satten Farben mit einem Rezept, das nicht nur köstlich, sondern auch vegan, gesund und vielseitig ist. Wir tauchen ein in die Zubereitung eines Kürbis-Currys ohne Zwiebeln und Knoblauch – ein wahres Fest für die Sinne! Wenn ihr nach einer einfachen, schnellen Mahlzeit sucht, die euch mit Geschmacksexplosionen überrascht, seid ihr hier genau richtig.

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Was Sie an diesem Rezept lieben werden


Dieses Kürbis-Curry ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern überzeugt auch mit seiner Vielseitigkeit. Ob als schnelles Abendessen, für Gäste oder als köstliche Vorratsmahlzeit – dieses Gericht hat alles. Die Kombination von Kürbis, Kichererbsen und exotischen Gewürzen verleiht diesem Curry eine besondere Note, die auch anspruchsvolle Gaumen verwöhnt. Die Abwesenheit von Zwiebeln und Knoblauch macht es zudem bekömmlich und leicht verdaulich.

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Ein Blick auf die Rezeptzutaten

Lassen Sie uns einen Blick auf die Hauptakteure dieses Gerichts werfen:

  • Kürbis: Reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, bringt der Kürbis nicht nur Farbe ins Spiel, sondern auch eine Portion gesundheitlicher Vorteile.
  • Kichererbsen: Eine ausgezeichnete pflanzliche Proteinquelle, reich an Ballaststoffen und Mineralstoffen. Kichererbsen fördern die Sättigung und unterstützen eine ausgewogene Ernährung.
  • Kokosmilch: Verleiht dem Curry eine cremige Konsistenz und eine delikate Süße. Kokosmilch enthält gesunde Fette und ist eine großartige Quelle für Mangan.
  • Gewürze (Senfkörner, Koriander, Kreuzkümmel, Chiliflocken, Zimt, Kurkuma, Asafoetida, Curryblätter): Neben ihrer aromatischen Note haben diese Gewürze auch gesundheitliche Vorteile. Sie können entzündungshemmend, verdauungsfördernd und antioxidativ wirken.
  • Tamarindenpaste: Verleiht dem Curry eine angenehme Säure. Tamarinde enthält natürliche Säuren, die die Verdauung fördern können.

*auch lecker

Kokos-Linsen-Curry – ein gesundes und köstliches Rezept

Kochen ist eine großartige Möglichkeit, um sich selbst zu ernähren und gleichzeitig Geld zu sparen. Wenn Sie nach einem gesunden und köstlichen Rezept suchen, dann ist das Kokos-Linsen-Curry auf Reis und Babyspinat genau das Richtige für Sie. Dieses Rezept ist einfach zuzubereiten und enthält nur gesunde Zutaten.
zum Rezept …

Die Geschichte von „Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch“! Die Wurzeln dieses Rezepts reichen tief in die kulinarische Tradition der indischen Küche. Die Kombination von Kürbis und exotischen Gewürzen ist eine Hommage an die Vielfalt und Kreativität indischer Kochkunst. Die Abwesenheit von Zwiebeln und Knoblauch in diesem Rezept ist nicht nur eine geschmackliche Entscheidung, sondern auch eine Rücksichtnahme auf diejenigen, die diese Zutaten aus gesundheitlichen Gründen vermeiden.

Wie man „Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch“ zubereitet: Schritt für Schritt

Schritt 1: Vorbereitung der Zutaten
Beginnen Sie damit, den Kürbis zu waschen, zu halbieren und die Kerne zu entfernen. Schneiden Sie den Kürbis in gleichmäßige Würfel. Entkernen und würfeln Sie die Tomaten. Spülen Sie die Kichererbsen ab und lassen Sie sie gut abtropfen.

Schritt 2: Rösten der Gewürze
In einem Topf bei mittlerer Hitze rösten Sie die Linsen, Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Zimtstange und Senfkörner, bis ein verlockender Duft entsteht. Fügen Sie dann das Pflanzenöl hinzu.

Schritt 3: Zubereitung des Currys
Geben Sie Tomaten, Salz, Asafoetida, Curryblätter und Kurkuma hinzu. Braten Sie die Tomaten, bis sie weich und matschig sind. Fügen Sie dann die Kürbiswürfel hinzu und braten Sie sie unter Rühren etwa 2-3 Minuten an.

Schritt 4: Kochen des Currys
Gießen Sie die Kokosmilch ein und fügen Sie genug Wasser hinzu, um alles gerade so zu bedecken. Lassen Sie das Curry bei kleiner Hitze köcheln, bis der Kürbis weich ist.

Schritt 5: Vollendung des Gerichts
Zum Schluss fügen Sie die gerösteten Kichererbsen und Tamarindenpaste hinzu, rühren Sie gut um und schmecken Sie mit Salz ab. Wenn Ihnen die Konsistenz zu flüssig erscheint, können Sie mit etwas Speisestärke nachhelfen.

Servieren Sie das Kürbis-Curry in Schüsseln, idealerweise mit Basmatireis und einem Hauch von schwarzen oder weißen Sesamkörnern für den extra Knusperfaktor.


Insgesamt ist dieses Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch eine wunderbare Verbindung von Geschmack, Gesundheit und Tradition. Probiert es aus und lasst euch von den exotischen Aromen verzaubern! Guten Appetit!

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Tipps & Tricks zum Rezept!

  • Kürbiswahl: Verwendet Hokkaido oder Butternut-Kürbis für eine cremige Textur und süßes Aroma.
  • Linsenrösten: Röstet die roten Linsen und Gewürze leicht vor dem Hinzufügen des Öls, um ihre Aromen zu intensivieren.
  • Tomaten-Tipp: Falls eure Tomaten fest sind, deckt den Topf zu und gebt bei Bedarf etwas Wasser hinzu, um ein optimales Bratergebnis zu erzielen.
  • Kürbis-Konsistenz: Achtet darauf, den Kürbis nicht zu lange zu kochen, um Matschigkeit zu vermeiden. Die perfekte Konsistenz ist zart, aber nicht zu weich.

Bonus Ratschlag

Das Geheimnis der perfekten Würze: Ein Hauch von Tamarinde verleiht diesem Kürbis-Curry eine unwiderstehliche, leicht säuerliche Note. Experimentiert mit der Menge, um euren persönlichen Geschmack zu treffen. Wer es gerne würziger mag, kann auch einen Spritzer frischen Limettensaft hinzufügen.

Lagern & Aufwärmen

So bleibt euer Kürbis-Curry frisch! Bewahrt überschüssiges Curry in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf. Zum Aufwärmen verwendet eine Pfanne auf mittlerer Hitze, um die Aromen zu bewahren. Ein Spritzer Wasser hält die Konsistenz perfekt.

Variationen & Ergänzungen

  • Proteinzusatz: Fügt gebratenen Tofu oder geröstete Cashewnüsse hinzu, um euer Kürbis-Curry proteinreicher zu gestalten.
  • Gemüsevielfalt: Experimentiert mit verschiedenen Gemüsesorten wie Spinat, Paprika oder Erbsen für zusätzliche Farbe und Nährstoffe.
  • Gewürzexplosion: Gebt eine Prise Garam Masala für eine würzige Note oder frische Korianderblätter für Frische hinzu.

Mögliche Fragen schnell beantwortet: Ein Leitfaden für Unsicherheiten

Kann ich andere Kürbissorten verwenden?

Ja, probiert verschiedene Kürbissorten aus, aber beachtet die Garzeiten.

Ist das Rezept glutenfrei?

Absolut! Stellt sicher, dass eure Gewürze und Tamarindenpaste glutenfrei sind.

Wie intensiv ist der Geschmack?

Die Kombination aus Gewürzen und Kokosmilch verleiht dem Curry einen reichen, ausgewogenen Geschmack.

Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch
Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch

Fazit: Dieses Kürbis-Kokos-Curry kommt ganz ohne Zwiebeln und Knoblauch aus und hat einen kleinen pikanten Kick (verwende mehr oder weniger Chili, ganz wie Du es magst), der durch die kühlende Kokossoße schön beruhigt wird. Es ist köstlich mit geröstetem Sesam und frischen Korianderblättern obendrauf serviert. Currys und Eintöpfe neigen dazu an Geschmack zu gewinnen, wenn Sie sie einen Tag im Voraus zubereiten und wieder erwärmen. Dieses ayurvedische Gemüsecurry lässt sich wunderbar aufwärmen und wenn Sie es nicht komplett fertigkochen, behält es sogar beim Aufwärmen der Kürbis seine Form und Konsistenz.

Ich hoffe, Sie lieben dieses Rezept! Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie einen Kommentar und eine Bewertung, damit ich weiß, wie es Ihnen gefallen hat. Viel Spaß beim nachkochen :)!

Köstliches Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch: Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art!

Das Kürbiscurry ist schnell und einfach. Es ist vegan, voller köstlicher Aromen, gesund und auch zum Vorkochen geeignet. Dieses vegane Gericht ist nicht nur gesund, sondern auch perfekt zum Vorkochen geeignet, um eure stressigen Tage mit einer köstlichen Mahlzeit zu versüßen.
Ari
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 15 Minuten
Koch- /Backzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Gericht Gemüsecurry, Pfannengemüse
Küche indisch
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

Zutaten online finden und direkt nach Hause liefern lassen

Anleitungen
 

  • Kürbis waschen, halbieren, mit einem Esslöffel die Kerne auskratzen und den Kürbis in gleichmäßige Würfel schneiden.
  • Tomaten entkernen und grob würfeln.
  • Kichererbsen abgießen, abspülen und gut abtropfen lassen. Kichererbsen in einem Topf bei mittlerer Hitze, trocken rösten, bis sie goldfarben sind. Herausnehmen und beiseite stellen.
  • In dem gleichen Topf Linsen, Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Zimtstange und Senfkörner leicht rösten, bis es duftet.
  • Jetzt das Pflanzenöl zu den Gewürzen geben.
  • Tomaten, etwas Salz, Asafoetida, Curryblätter und Kurkuma hinzufügen. Die Tomaten braten Sie bis sie weich und matschig sind. Bei Bedarf decken Sie den Topf zu und geben sogar etwas Wasser dazu, wenn Ihre Tomaten besonders fest sind. Am Ende sollte die Flüssigkeit der Tomaten verschwunden sein.
  • Als nächstes geben Sie die Kürbiswürfel hinzu. Etwa 2 bis 3 Minuten, unter Rühren, anbraten.
  • Fügen Sie die Kokosmilch hinzu und gießen mit Wasser auf, das alles gerade so mit Flüssigkeit bedeckt ist.
  • Bei kleiner Hitze kochen, bis der Kürbis weich ist. Nicht zu lange kochen, damit der Kürbis nicht matschig wird.
  • Zum Schluss die Kichererbsen und Tamarinde dazugeben und gut umrühren. Mit Salz abschmecken. Mögen Sie es saurer, können Sie mehr Tamarindenpaste hinzufügen.
  • Sollte Ihnen die Konsistenz zu flüssig erscheinen, können Sie mit etwas Speisestärke abbinden.
  • Kürbiscurry in Schüsseln mit z.B. Reis servieren.

Nährwerte pro Portion

Serving: 1Port.Calories: 191kcalCarbohydrates: 21gProtein: 6gFat: 10g
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Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch
Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch

Ein gutes veganes Curry ist immer eines meiner Lieblingsessen egal bei welchem Wetter. Mit wenigen alltäglicher Zutaten und mit einem vernünftigen Einsatz von Gewürzen können Sie ein köstliches Gericht auf den Tisch bringen. Manchmal fühlt es sich an, wie kulinarische Zauberei. Wir hoffen, dass euch dieser ausführliche Artikel zu unserem Kürbis-Curry ohne Zwiebeln und Knoblauch gefallen hat. Lasst es euch schmecken und bleibt gespannt auf weitere kulinarische Entdeckungen auf unserem Food-Blog!

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