Russischer Zupfkuchen als vegane Version – DELi-BERLIN | Kochideen & Rezepte

Russischer Zupfkuchen als vegane Version

Russischer Zupfkuchen als vegane Version

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Russischer Zupfkuchen als vegane Version: So backen Sie ihn gesund und lecker

Willkommen zurück, liebe Leserinnen und Leser, zu einem weiteren Abenteuer in meiner Küche! Heute tauchen wir in die Welt der süßen Verführungen ein und zaubern gemeinsam einen russischen Zupfkuchen in einer unwiderstehlichen veganen Variante. Ja, Sie haben richtig gehört – vegan! Denn warum sollten nur Nicht-Veganer das Vergnügen haben, in den Genuss dieses köstlichen Kuchens zu kommen? Lassen Sie uns gemeinsam den Backofen vorheizen, die Schürzen umbinden und in die Kunst des veganen Backens eintauchen. Dieses Rezept verspricht nicht nur einen Geschmacksexplosion, sondern auch eine Menge Spaß beim Zubereiten!

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Was Sie an diesem Rezept lieben werden


Was diesen veganen russischen Zupfkuchen so besonders macht? Nun, abgesehen davon, dass er köstlich schmeckt, steckt er voller gesunder Alternativen und verzichtet dabei nicht auf den unwiderstehlichen Geschmack. Die Verwendung von veganer Butter, Pflanzenmilch und Vanille-Joghurt macht diesen Kuchen nicht nur für Veganer geeignet, sondern auch für alle, die nach einer leichteren, gesünderen Version des klassischen Zupfkuchens suchen. Die Mischung aus schokoladigem Teig und cremiger Füllung wird Ihre Geschmacksknospen auf eine Reise schicken, die Sie immer wieder erleben wollen.

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Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Russischer Zupfkuchen als vegane Version

Ein Blick auf die Rezeptzutaten

Gesundheitliche Aspekte im Blick

Laktosefreier russischer Zupfkuchen ist eine köstliche vegane Alternative zu dem traditionellen russischen Zupfkuchen. Dieser Kuchen ist laktosefrei, was bedeutet, dass er keine Milchprodukte enthält, und er ist eine großartige Option für Menschen, die eine vegane Ernährung einhalten oder eine laktosefreie Diät befolgen. Der Kuchen ist einfach zuzubereiten und kann in einer Springform als einzelner Kuchen oder auf dem Blech gebacken serviert werden.

Der Schoko-Teig:

  • Mehl: Eine Grundzutat, die Ballaststoffe liefert und für die Struktur des Teigs sorgt.
  • Backpulver: Hebt den Teig und macht ihn schön fluffig.
  • Margarine: In der veganen Variante verwendet, um dem Teig seine butterartige Textur zu verleihen.
  • Rohrzucker: Eine süße Alternative, die im Vergleich zu raffiniertem Zucker mehr Nährstoffe enthält.
  • Kakaopulver: Für den intensiven Schokoladengeschmack.
  • Vanilleextrakt: Verleiht dem Teig eine aromatische Note.
  • Salz: Bringt die Aromen zur Geltung.
  • Sojamilch: Als vegane Milchalternative, um den Teig zu binden.

Die Füllung:

  • Sojajoghurt: Eine proteinreiche Alternative zu herkömmlichem Joghurt.
  • Vanille-Puddingpulver: Für die Cremigkeit und den süßen Geschmack.
  • Zucker: Für die süße Note.
  • Margarine: Trägt zur Cremigkeit bei.
  • Vanilleextrakt: Für das unverwechselbare Vanillearoma.

*auch lecker

Russischer Zupfkuchen mit himmlischer Käse-Schoko-Note

Diese unwiderstehliche Kreation vereint das Beste aus zwei Welten: einen zarten Knetteig, der mit Kakao verfeinert wurde, und eine verlockende Füllung aus cremigem Magerquark und Vanille. Also, schnallt euch an für eine Reise durch die süße Magie dieses himmlischen Backwerks!
zum Rezept …

Die Geschichte von „Russischer Zupfkuchen als vegane Version“! Haben Sie sich jemals gefragt, wie der russische Zupfkuchen zu seinem unverwechselbaren Namen kam? Die Ursprünge dieses köstlichen Kuchens reichen zurück in die kulinarische Geschichte Russlands, wo die Kombination von schokoladigem Teig und cremiger Füllung schon seit Generationen geschätzt wird. In der veganen Variante erfährt dieser Klassiker eine moderne Neuinterpretation, um den Bedürfnissen einer immer vielfältigeren Esskultur gerecht zu werden. Die Idee, traditionelle Rezepte zu veganisieren, entspringt dem Wunsch nach Inklusivität und dem Bewusstsein für eine nachhaltigere Lebensweise.

Wann und wozu genießen? Dieser vegane Russische Zupfkuchen eignet sich perfekt für verschiedene Anlässe. Ob als süßer Snack zwischendurch, als Highlight auf dem Kaffeetisch oder als verführerisches Dessert – er passt zu jeder Gelegenheit. Genießen Sie ihn in geselliger Runde mit Freunden oder als süße Belohnung nach einem langen Tag. Sein unwiderstehlicher Geschmack wird Sie begeistern und Ihre Gäste beeindrucken.

Wie man „Russischer Zupfkuchen als vegane Version“ zubereitet: Schritt für Schritt

Schritt 1: Teig vorbereiten

Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Teig zubereiten

Beginnen Sie damit, alle trockenen Zutaten für den Schokoteig zu mischen. Schneiden Sie dann die kalte Margarine in kleine Würfel und kneten Sie sie mit der Sojamilch zu einem geschmeidigen Teig. Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn für etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen.

Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Teig in Folie etwa 1 Stunde ruhen lassen

Schritt 2: Teigboden formen

Heizen Sie währenddessen Ihren Backofen auf 175°C vor. Nehmen Sie etwa ein Drittel des Teigs ab und legen Sie es beiseite. Fetten Sie eine Springform ein oder legen Sie sie mit Backpapier aus. Drücken Sie den größeren Teil des Teigs als Boden in die Form und formen Sie dabei einen Rand. Ein Tipp: Angefeuchtete Hände erleichtern diesen Schritt, da der Teig etwas klebrig ist.

Russischer Zupfkuchen als vegane Version
2/3 vom Teig als Boden in die Form drücken

Schritt 3: Füllung herstellen

In einer Rührschüssel rühren Sie den Soja-Joghurt mit dem Vanille-Puddingpulver glatt. Fügen Sie Vanilleextrakt, Zucker und weiche Margarine hinzu und rühren Sie alles zu einer cremigen Füllung.

Schritt 4: Zusammenfügen und Backen

Verteilen Sie die Creme gleichmäßig auf dem Teigboden. Zupfen Sie den zurückgelegten Teig in Stücke und verteilen Sie ihn auf der Creme. Backen Sie den Zupfkuchen für etwa 50 Minuten. Falls er droht, zu dunkel zu werden, können Sie ihn mit Alufolie abdecken. Der Kuchen ist perfekt, wenn die Creme nicht mehr flüssig ist.

Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Füllung und gezupften Teig dazu geben

Schritt 5: Genießen!

Nach dem Backen lassen Sie den Kuchen auf einem Kuchengitter abkühlen und bewahren ihn bis zum Servieren im Kühlschrank auf. Dann ist es endlich soweit – schneiden Sie ein Stück dieses veganen russischen Zupfkuchens ab und lassen Sie sich von der perfekten Mischung aus Schokolade und Cremigkeit verzaubern.


Mit diesem Rezept haben Sie nicht nur einen köstlichen Kuchen gezaubert, sondern auch einen Beitrag zu einer vielfältigen und bewussteren Küche geleistet. Denn vegan zu backen bedeutet nicht Verzicht, sondern Entdeckung neuer Geschmackswelten. Wir hoffen, Sie haben genauso viel Spaß beim Zubereiten und Genießen dieses veganen russischen Zupfkuchens wie wir! Guten Appetit!

Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Russischer Zupfkuchen als vegane Version

Tipps & Tricks zum Rezept!

Beim Zubereiten des Teigs ist es wichtig, die kalte Margarine in kleinen Würfeln zuzufügen. Dadurch lässt sie sich leichter mit den trockenen Zutaten vermengen und ergibt einen gleichmäßigen Teig. Achten Sie darauf, den Teig vor dem Ausrollen im Kühlschrank ruhen zu lassen – das macht ihn geschmeidiger und leichter zu handhaben.

Wenn Sie den Teig in die Springform drücken, nutzen Sie am besten etwas angefeuchtete Hände, um ein Ankleben zu verhindern. Das Einstechen mit einer Gabel hilft, Blasenbildung zu vermeiden und sorgt für einen gleichmäßig gebackenen Boden.

Für die Füllung ist es ratsam, den Soja-Joghurt mit dem Puddingpulver glattrühren, bevor Sie die weiteren Zutaten hinzufügen. Dadurch wird die Creme schön cremig und luftig. Achten Sie darauf, die Margarine für die Füllung sehr weich zu verwenden, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Bonus Ratschlag

Um dem veganen Russischen Zupfkuchen eine zusätzliche Geschmacksnote zu verleihen, können Sie geröstete Nüsse oder gehackte dunkle Schokolade zur Füllung hinzufügen. Diese kleinen Extras sorgen für eine geschmackliche Explosion und machen Ihren Zupfkuchen zu einem einzigartigen Genusserlebnis.

Lagern & Aufwärmen

Nach dem Backen sollten Sie den Russischen Zupfkuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, bevor Sie ihn in den Kühlschrank stellen. Hier bleibt er bis zum Servieren frisch und lässt sich gut lagern. Falls Sie Reste haben, können Sie den Kuchen auch einfrieren – so haben Sie immer eine köstliche Leckerei zur Hand.

Beim Aufwärmen empfiehlt es sich, den Zupfkuchen kurz bei niedriger Temperatur im Ofen zu erwärmen, um seine saftige Textur zu bewahren. Vermeiden Sie die Mikrowelle, um ein Austrocknen zu verhindern.

Variationen & Ergänzungen

Die Vielfalt des Russischen Zupfkuchens erlaubt zahlreiche Variationen. Probieren Sie verschiedene Pflanzenmilchsorten für den Teig aus oder experimentieren Sie mit verschiedenen Aromen für die Füllung. Statt Vanille-Joghurt können Sie auch Fruchtjoghurt verwenden, um dem Kuchen eine frische Note zu verleihen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und entdecken Sie neue Geschmackskombinationen.

Mögliche Fragen schnell beantwortet: Ein Leitfaden für Unsicherheiten

Kann ich normale Milch anstelle von Pflanzenmilch verwenden?

Ja, Sie können normale Milch verwenden, wenn Sie keine vegane Version bevorzugen. Beachten Sie jedoch, dass dies den veganen Charakter des Rezepts beeinflusst.

Kann ich den Zucker reduzieren?

Ja, Sie können den Zucker nach Ihrem Geschmack anpassen. Eine leicht reduzierte Menge beeinträchtigt nicht die Konsistenz des Zupfkuchens.

Gibt es eine glutenfreie Option?

Sie können glutenfreies Mehl verwenden, um das Rezept glutenfrei zu machen. Stellen Sie sicher, dass auch alle anderen Zutaten glutenfrei sind.

Russischer Zupfkuchen is vegane Version
Russischer Zupfkuchen is vegane Version

Fazit: Mit diesem Rezept für einen veganen Russischen Zupfkuchen haben Sie eine köstliche Alternative zu der traditionellen Variante gefunden. Die Kombination aus schokoladigem Teig und cremiger Füllung macht diesen Kuchen zu einem wahren Genuss. Probieren Sie ihn aus, experimentieren Sie mit Variationen und teilen Sie diese Leckerei mit Ihren Lieben. Ein veganes Backerlebnis, das nicht nur Veganer begeistert, sondern alle, die Wert auf gesunden und leckeren Genuss legen. Gönnen Sie sich diesen kulinarischen Höhepunkt und lassen Sie sich von der veganen Vielfalt überraschen!

Ich hoffe, Sie lieben dieses Rezept! Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie einen Kommentar und eine Bewertung, damit ich weiß, wie es Ihnen gefallen hat. Viel Spaß beim nachkochen :)!

Russischer Zupfkuchen als vegane Version: So backen Sie ihn gesund und lecker

Backen Sie einen russischen Zupfkuchen als vegane Version, ohne Ei und laktosefrei! Dieser vegane Zupfkuchen ist einfach zuzubereiten und schmeckt herrlich. Verwenden Sie vegane Butter, Pflanzenmilch und Vanille-Joghurt, um den Kuchen zu backen. Genießen Sie den Kuchen als süßen Snack oder als Dessert!
Backzauber
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 30 Minuten
Koch- /Backzeit 50 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 20 Minuten
Gericht Kuchen / Gebäck
Küche deutsch
Portionen 26 cm Backform

Zutaten
  

Für den Schoko-Teig:

Für die Füllung:

  • 750 g Sojajoghurt Vanillegeschmack
  • 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
  • 90 g Zucker
  • 125 g Margarine Zimmertemperatur
  • ½ Teelöffel Vanilleextrakt*

Zutaten online finden und direkt nach Hause liefern lassen

Anleitungen
 

den Teig vorbereiten:

  • Für den Schokoteig alle trockenen Zutaten mischen. Die kalte Margarine in kleinere Würfel schneiden und mit der Sojamilch zu den trockenen Zutaten geben. Mit der Küchenmaschine eine Teig daraus kneten.
  • Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie einschlagen. Für rund eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Bevor Sie mit der Füllung beginnen schalten Sie den Backofen ein und lassen ihn auf 175°C vorheizen.
  • Nehmen Sie etwa ⅓ vom Teig ab und legen ihn bei Seite.
  • Eine Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig, als Boden in die Form drücken und dabei einen Rand formen. Das geht am besten mit etwas angefeuchteten Händen, da der Teig etwas klebrig ist.
  • Teigboden mit einer Gabel ein paar mal einstechen.

Füllung herstellen:

  • Soja-Joghurt in einer Rührschüssel mit dem Puddingpulver glattrühren. Vanilleextrakt, Zucker und Margarine (die Margarine sollte sehr weich sein, ggf. im Topf schmelzen lassen, aber nicht erhitzen) in die Creme rühren.
  • Creme auf dem Boden in die Form verteilen und den restlichen Teig "zupfen" und in der Creme verteilen.
  • Nun den Zupfkuchen für etwa 50 Minuten backen.
  • Sollte der Kuchen drohen zu dunkel zu werden, decken Sie ihn mit Alufolie ab.
  • Der Kuchen ist fertig, wenn die Creme nicht mehr flüssig ist.
  • Kuchen nach dem Backen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  • Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Nährwerte pro Portion

Serving: 1Port.Calories: 398kcalCarbohydrates: 59gProtein: 7gFat: 18g
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Russischer Zupfkuchen als vegane Version
Russischer Zupfkuchen als vegane Version

Der vegane Zupfkuchen ist eine leckere und einfache Alternative zu herkömmlichen Kuchenrezepten. Er ist nicht nur vegan, sondern auch laktosefrei, sodass er für Menschen mit einer Laktoseintoleranz geeignet ist. Er ist eine köstliche und süße Ergänzung zu jedem Kuchenbuffet und eine tolle Möglichkeit, veganes Backen zu genießen.

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