Koreanisches Kimchi - vegan – DELi-BERLIN | Kochideen & Rezepte

Koreanisches Kimchi – vegan

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Die Kunst der veganen Köstlichkeiten: Meisterhaftes Koreanisches Kimchi selbst gemacht!

Kimchi, 김치 oder auch Kimchee ist koreanischer fermentierter Kohl und ein fester Bestandteil der koreanischen Küche. Koreaner essen jeden Tag Kimchi, egal zu welcher Mahlzeit!

Viele koreanische Gerichte werden von dieser großartigen Beilage begleitet. Eine der einfachsten Formen Kimchi zu genießen, ist eine Mahlzeit mit gedämpftem Reis und Kimchi. Kimchi kann man mit Reis, Nudeln, Suppe, Salat oder auch auf und zu Pizza essen! Der Koreaner scheint dabei keine Grenzen zu kennen. Voller gesunder, gut heilender Probiotika sind die Vorteile des Verzehrs von Kimchi fast endlos. Einige Beispiele wären Kimchi-Mandu, gebratener Reis mit Kimchi, pikanter Kimchi-Eintopf, Kimchi-Pfannkuchen, Tofu-Kimchi oder Kimchi mit gebratenen Udon-Nudeln…

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Was Sie an diesem Rezept lieben werden


Das vegane Koreanische Kimchi ist nicht nur ein Fest für die Geschmacksknospen, sondern auch eine Hommage an gesunde Ernährung. Die Kombination von frischem Chinakohl, würzigem Knoblauch, süßer Birne und scharfen koreanischen Chiliflocken schafft ein harmonisches Gleichgewicht, das Sie immer wieder genießen möchten. Zudem ist dieses Rezept vegan, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen, und bietet eine köstliche Option für alle, die sich pflanzlich ernähren.

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Ein Blick auf die Rezeptzutaten

Chinakohl: Reich an Vitaminen und Ballaststoffen, ist Chinakohl nicht nur lecker, sondern auch gesund für Ihre Verdauung und das Immunsystem.

Knoblauch: Nicht nur für den Geschmack, sondern auch für seine antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.

Birne: Die süße Birne fügt nicht nur eine natürliche Süße hinzu, sondern bringt auch Ballaststoffe und Vitamine mit sich.

Kombu: Diese Algen sind nicht nur geschmacksgebend, sondern liefern auch wertvolle Mineralien und Nährstoffe.

Gochugaru: Die koreanischen Chiliflocken sorgen nicht nur für die Schärfe, sondern bringen auch den Stoffwechsel in Schwung und unterstützen das Immunsystem.

*auch lecker

Genusszeit: Veganes Feuerwerk mit Chili-Ingwer-Kimchi
Veganes Chili-Ingwer-Kimchi. Dieses Gericht ist nicht nur vegan, sondern auch ohne aufwändige Fermentation und Kochprozesse zubereitet. Perfekt für alle, die nach einer köstlichen Abkürzung in der Küche suchen. Also, worauf warten wir noch?
Zum Rezept
einfaches und schnelles Chili-Ingwer-Kimchi
einfaches und schnelles Chili-Ingwer-Kimchi

Die Geschichte von Koreanischem Kimchi: Traditionen in jedem Bissen! Die Geschichte von Kimchi reicht Jahrhunderte zurück und ist tief in der koreanischen Kultur verwurzelt. Ursprünglich als eine Methode zur Konservierung von Gemüse entwickelt, wurde Kimchi zu einem kulturellen Symbol und einer kulinarischen Tradition. Von Generation zu Generation weitergegeben, ist Kimchi heute nicht nur ein Bestandteil der koreanischen Küche, sondern auch weltweit als gesundes fermentiertes Lebensmittel geschätzt.

Wie man „Koreanisches Kimchi“ zubereitet: Schritt für Schritt

Schritt 1: Vorbereitung des Chinakohls
Beginnen Sie mit der Halbierung des Chinakohls, schneiden Sie ihn in Streifen und lassen Sie ihn großzügig mit Meersalz ruhen. Dieser Schritt ist entscheidend für die Konsistenz und den Geschmack des Kimchis.

Schritt 2: Die magische Würzpaste erstellen
Die Würzpaste ist das Herzstück des Koreanisches Kimchi. Mit einer Kombination aus Knoblauch, Birne, Ingwer, Sojasauce und den einzigartigen koreanischen Chiliflocken entsteht eine geschmacksintensive Mischung. Ein kulinarischer Zaubertrank!

Schritt 3: Das Gemüse vereinen
Rettich und Frühlingszwiebeln gesellen sich zum Chinakohl, bevor sie mit der zauberhaften Würzpaste verschmelzen. Die Kunst besteht darin, alles gut zu vermengen und in sterilisierte Gläser zu füllen.

Schritt 4: Die Fermentation beginnt
Lassen Sie das Kimchi ein paar Tage bei Zimmertemperatur fermentieren, um die Aromen zu intensivieren. Ein Tipp für diejenigen, die es gerne kräftiger mögen: Verlängern Sie die Fermentationszeit.

Schritt 5: Genießen und Lagern
Nachdem das Kimchi seine magische Verwandlung erlebt hat, können Sie es im Kühlschrank aufbewahren. Öffnen Sie das Glas in den ersten Tagen gelegentlich, um entstehende Gase abzulassen, und schon sind Sie bereit für einen köstlichen Genuss.


Ein Geschmackserlebnis mit Tradition und Gesundheit
Tauchen Sie ein in die Welt des veganen Koreanischen Kimchis – eine Fusion von Aromen, Traditionen und gesundem Genuss. Dieses Rezept bringt nicht nur Geschmack auf den Teller, sondern auch die reiche Geschichte und kulturelle Bedeutung des Kimchis. Vegan, gesund und unglaublich lecker – dieses Kimchi ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern ein Fest für alle Sinne!

Koreanisches Kimchi - vegan
Koreanisches Kimchi – vegan

Tipps & Tricks zum Rezept!

Die Kunst des Kohl
Ein entscheidender Schritt bei der Zubereitung von Kimchi ist die richtige Behandlung des Chinakohls. Durch das Halbieren, Schneiden in Streifen und das großzügige Bestreuen mit Meersalz wird der Kohl zart und aufnahmebereit für die Aromen der Würzpaste.

Der Geheime Geschmacksverstärker
Kombu, auch Konbu genannt, ist der stille Held des Kimchi. Beim Aufkochen mit Wasser verleiht er dem Sud eine umami-reiche Note. Wichtig: Nicht abwaschen! Die weißen Stellen sind ein Zeichen von Geschmack.

Die Magie der Würzpaste
Die Würzpaste ist das Herzstück des Kimchi. Knoblauch, Birne, Ingwer, Sojasauce und koreanische Chiliflocken vereinen sich zu einer intensiven Mischung. Der Clou: Das Einrühren von Reismehl in den Sud sorgt für die perfekte Konsistenz.

Die Kunst des Verdichtens
Beim Befüllen der Einmachgläser ist es entscheidend, das Gemüse gut zu verdichten. So wird sichergestellt, dass die Flüssigkeit das Gemüse optimal bedeckt. Bei Bedarf kann mit Salzwasser nachgeholfen werden.

Die Geduld zahlt sich aus
Die Fermentation ist der Schlüssel zum perfekten Kimchi. Wer es kräftig mag, sollte den Gläsern mehr Zeit bei Zimmertemperatur gönnen. Das gelegentliche Öffnen der Gläser in den ersten Tagen hilft, überschüssige Fermentationsgase abzulassen.

Extra Tip

Die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle. Setzen Sie auf hochwertiges Meersalz, frische Gewürze und bestenfalls Bio-Produkte. Dadurch wird nicht nur der Geschmack intensiviert, sondern auch die Gesundheitsvorteile des Kimchi maximiert.

*auch lecker

Gebratener koreanischer Kimchi Reis – Kimchi Bokkeum Bap
Kimchi Bokkeum Bap – das koreanische Superfood. Gebraten Reis mit Kimchi, getoppt mit Spiegelei und geröstetem Seegras. Gebratenen Kimchi-Reis aus Korea ist ein einfaches und günstiges Gericht, welche zu jeder Tageszeit gegessen werden kann. Gesund und preiswert.
Zum Rezept

Lagern & Aufwärmen

Nachdem das Kimchi seinen Fermentationsprozess abgeschlossen hat, wird es im Kühlschrank aufbewahrt. Dort verlangsamt sich die Fermentation, und das Kimchi bleibt bis zu drei Monate frisch. Beim Aufwärmen empfiehlt es sich, das Kimchi langsam zu erhitzen, um die Aromen zu bewahren.

Variationen & Ergänzungen

Kimchi mit Twist
Experimentieren Sie mit verschiedenen Gemüsesorten. Karotten, Sellerie oder sogar Pilze können dem Kimchi eine interessante Note verleihen.

Fruchtige Frische
Fügen Sie dem Rezept frische Früchte hinzu, wie zum Beispiel Ananas oder grünen Apfel. Diese bringen eine angenehme Süße und Frische in das traditionelle Kimchi.

Knusprige Kreation
Verleihen Sie dem Kimchi eine knusprige Textur, indem Sie Nüsse oder geröstete Samen hinzufügen. Das sorgt für einen interessanten Kontrast zu der sauer-scharfen Basis.

Mögliche Fragen schnell beantwortet

Kann ich die Würzpaste vorbereiten und aufbewahren?
Ja, die Würzpaste kann im Voraus zubereitet und kühl gelagert werden. Dadurch lässt sich der Zubereitungsprozess beschleunigen.

Wie intensiv wird der Geschmack bei längerer Fermentation?
Je länger die Fermentation, desto intensiver der Geschmack. Für Liebhaber von kräftigem Kimchi lohnt es sich, die Gläser etwas länger bei Zimmertemperatur zu lassen.

Kann ich Kimchi einfrieren?
Ja, Kimchi kann eingefroren werden. Beachten Sie jedoch, dass die Textur nach dem Auftauen etwas verändert sein kann.

Koreanisches Kimchi - vegan
Koreanisches Kimchi – vegan

Fazit: In diesem ausführlichen Guide haben wir die Geheimnisse eines perfekten veganen Kimchi erkundet. Die richtige Behandlung des Chinakohls, die Magie der Würzpaste, der Vertrauens-Tipp zur Auswahl der Zutaten und vieles mehr. Jetzt sind Sie gewappnet, um Ihre Küche in einen koreanischen Kimchi-Tempel zu verwandeln. Experimentieren Sie mit Variationen, stellen Sie sich den Herausforderungen der Fermentation und lassen Sie sich von diesem köstlichen, veganen Kimchi verzaubern!

Ich hoffe, Sie lieben dieses Rezept! Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie einen Kommentar und eine Bewertung, damit ich weiß, wie es Ihnen gefallen hat. Viel Spaß beim nachkochen :)!

Koreanisches Kimchi – vegan

Hier ein schnelles und einfaches Rezept, das nur 30 Minuten in Anspruch nimmt, danach übernimmt Mutter Natur die Arbeit!  Dieses authentische Kimchi-Rezept ist vegan, glutenfrei, anpassungsfähig und kann so scharf oder mild gemacht werden, wie es Ihr Geschmack erlaubt! Sauer fermentiert – lecker!
Ari
5 von 3 Bewertungen
Vorbereitung 10 Minuten
Koch- /Backzeit 20 Minuten
einlegen in Salz 2 Stunden
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten
Gericht Gemüserezepte, Grundrezepte
Küche Korea
Portionen 2 kg

Zutaten
  

  • Chinakohl - etwa 1,6 kg
  • 120 g Meersalz*
  • 2 Kombu* - etwa 10 x 20 cm großes Stück (auch Konbu)
  • 2 Esslöffel Reismehl
  • 120 g weißer Rettich
  • 6 Frühlingszwiebeln

Kimchi-Würzpaste:

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Anleitungen
 

  • Chinakohl halbieren, längs in Streifen schneiden und dann quer in 2 bis 3 cm breite Stücke. Kohl waschen und abtropfen lassen. In einer großen Schüssel mit 120 g Meersalz mischen und für mindestens 2 Stunden ziehen lassen (gern auch Nacht im Kühlschrank). Gelegentlich umrühren.
  • Chinakohl anschließend gut mit fließend Wasser abspülen. Gut abtropfen.
  • Konbu (oder auch Kombu genannt) nicht abwaschen! Die weißen Stellen sind normal und bringen Geschmack in unseren Sud. Also Algen mit 400 ml kaltem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten leise köcheln lassen. Algen herausnehmen und das Reismehl mit einem Schneebesen einrühren. Nochmals aufkochen lassen und unter ständigem Rühren 2 Minuten kochen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  • Für die Würzpaste den Knoblauch pellen und grob würfeln. Birne und Ingwer schälen und ebenfalls grob in Stücke schneiden.
  • Chiliflocken, Birne, Knoblauch, Ingwer, Sojasauce und Salz mit dem Reis-Algen-Brei in deiner Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab fein pürieren.
  • Den Rettich schälen und in Julien schneiden. Frühlingszwiebel waschen, trocken schütteln und in feine Ringe schneiden.
  • Chinakohl und Gemüse mit der Würzpaste mischen. Kimchi in heiß ausgespülte Einmachgläser füllen. Dabei das Gemüse gut verdichten, das die Flüssigkeit oben das Gemüse bedeckt. Sollte Ihnen Flüssigkeit fehlen, etwas Salzwasser anrühren und damit.
  • Möchten Sie ein mildes Kimchi, reichen 2 Tage um das Kimchi bei Zimmertemperatur ziehen zu lassen. Decken Sie es ab, zum Beispiel mit einem Teller oder Küchentuch.
  • Schauen Sie nach, ob das Gemüse immer mit Flüssigkeit bedeckt ist und drücken Sie das Gemüse bei Bedarf nochmals zusammen.
  • Nach zwei Tagen, können Sie das Kimchi verschließen und im Kühlschrank lagern. Im Kühlschrank wird der Fermentierungs-Prozess verlangsamt und das Kimchi hält bis zu 3 Monate frisch.

Notizen

TiPP: Wer Kimchi gern kräftig mag, braucht die Gläser nur länger bei Zimmertemperatur fermentieren lassen.
In den ersten Tagen das Glas ab und zu öffnen, um die entstehenden Fermentations-Gase abzulassen.

Nährwerte pro Portion

Serving: 100gCalories: 35kcalCarbohydrates: 6gProtein: 2g
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