Gemüsepfannkuchen – ein gesundes und leckeres veganes Rezept

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Es gibt viele verschiedene Arten von Pfannkuchen, aber heute wollen wir uns die veganen Gemüsepfannkuchen genauer anschauen. Diese sind nicht nur gesund und lecker, sondern auch eine gute Alternative für Menschen, die auf der Suche nach einer veganen Ernährung sind. In diesem Blogpost werden wir uns die Zutaten, die Zubereitung und die Nährwerte der Gemüsepfannkuchen genauer anschauen.

Gemüsepfannkuchen – ein gesundes und leckeres veganes Rezept
Gemüsepfannkuchen – ein gesundes und leckeres veganes Rezept. Sie kommen aus Korea und heißen dort Yachaejeon. Unsere asiatischen Gemüsepfannkuchen sind eine gesunde und köstliche Alternative zu den herkömmlichen Pfannkuchen. Sie sind reich an Nährstoffen und Ballaststoffen und enthalten kein Cholesterin. Diese Pfannkuchen sind einfach zuzubereiten und können sowohl als Hauptgericht als auch als Snack gegessen werden.

Warum vegan?

Veganismus ist eine Lebensweise, die sich gegen die Nutzung und den Verzehr von tierischen Produkten wie Fleisch, Milch, Eiern und Honig wendet. Veganer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für einen veganen Lebensstil. Manche möchten Tiere schützen, andere wollen ihre Gesundheit fördern oder den Umweltschutz unterstützen.

Die Gründe für einen veganen Lebensstil sind vielfältig und jeder hat seine eigenen Beweggründe. Für mich ist es wichtig, Tiere zu schützen und mich gesund zu ernähren. Auch der Umweltschutz ist mir ein großes Anliegen. Durch meinen veganen Lebensstil kann ich einen kleinen Beitrag leisten, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es gibt auch viele gesundheitliche Vorteile, wenn Sie auf tierische Produkte verzichten. Viele Menschen, die vegan leben, berichten, dass sie sich energiegeladener und gesünder fühlen. Auch wenn Sie sich für einen veganen Lebensstil entscheiden, müssen Sie nicht auf Ihre Lieblingsspeisen verzichten.

Die Idee zu diesen Gemüsepfannkuchen kommt aus Korea

Sie kommen aus Korea und heißen dort Yachaejeon – unsere asiatischen Gemüsepfannkuchen. In Korea werden sie als eine Art „Nationalgericht“ angesehen und sind eine beliebte Mahlzeit sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen.

Yachaejeon sind besonders reich an Vitaminen und Nährstoffen, da sie aus einer Vielzahl von Gemüsesorten hergestellt werden. Sie sind eine perfekte Mahlzeit für Vegetarier und sind auch für Menschen geeignet, die an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden.

Yachaejeon sind lecker und einfach zuzubereiten. Sie können als Frühstück, Snack oder als Hauptgericht serviert werden. Sie sind perfekt für eine schnelle Mahlzeit oder ein elegantes Dinner. Warum also nicht einmal ausprobieren?

Gemüsepfannkuchen – gesund, lecker, vegan

Vegane Gerichte sind nicht nur gesund, sondern auch sehr lecker. Heute möchten wir euch ein besonders leckeres und gesundes Gericht vorstellen: Vegane Gemüsepfannkuchen. Diese asiatischen Pfannkuchen sind nicht nur super lecker, sondern auch sehr einfach und schnell zuzubereiten. Also worauf wartet ihr noch? Los geht's!
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 20 Min.
Zubereitungszeit 20 Min.
Arbeitszeit 40 Min.
Gericht Abendessen, Frühstück & Brunch, Gemüserezepte
Land & Region asiatisch, koreanisch
Portionen 4 Stk.
Kalorien 377 kcal

Equipment

Messer
Schüssel
Pfanne
Pfannenwender

Zutaten
  

für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 4 Esslöffel Speisestärke Mais oder Kartoffel
  • Teelöffel Salz oder Kala Namak für einen "Ei"-Geschmack
  • 1 Esslöffel Kurkumapulver*
  • 375 ml Wasser +/- ein paar Esslöffel

Gemüse für den Pfannkuchen (meine Auswahl):

  • ½ Spitzkohl
  • ½ gelbe und grüne Zucchini
  • ½ Süßkartoffeln
  • 1 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1 grüne Paprika
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • neutrales Pflanzenöl* zum Braten

für den Soja-Dip:

Zutaten online finden und direkt nach Hause liefern lassen

Anleitungen
 

Gemüse vorbereiten:

  • Spitzkohl putzen und in feine Streifen schneiden.
    ½ Spitzkohl
  • Zucchini waschen, längs in Streifen scheiden und dann in Stifte.
    ½ gelbe und grüne Zucchini
  • Karotte schälen und in Stifte schneiden oder raspeln.
    1 Karotten
  • Süßkartoffel schälen und ebenfalls in feine Stifte schneiden.
    ½ Süßkartoffeln
  • Zwiebel pellen und in Streifen scheiden.
    1 Zwiebel
  • Grüne Paprika waschen, entkernen, Trennhäutchen entfernen und in schmale Streifen schneiden.
    1 grüne Paprika
  • Frühlingszwiebeln waschen, etwas Grün in feine Ringe schneiden und für später beiseite stellen. Den Rest in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und diese dann längs in streifen schneiden.
    3 Frühlingszwiebeln

Teig anrühren:

  • In einer großen Schüssel alle trockenen Zutaten gut mischen.
    250 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 4 Esslöffel Speisestärke, 1½ Teelöffel Salz, 1 Esslöffel Kurkumapulver*
  • Gießen Sie das Wasser unter Rühren langsam ein und mischen Sie alles, bis Sie eine dicke aber noch leicht flüssige Teigkonsistenz erreicht haben.
    375 ml Wasser
  • Ist der Teig zu dick, können Sie esslöffelweise mehr Wasser hinzufügen.
  • Beachten Sie, dass der Teig dick sein sollte, um das Gemüse gut zu umhüllen.
  • Mischen Sie das Gemüse mit dem Teig, um alles gleichmäßig zu beschichten.

den Soja-Dipp anrühren:

  • Mischen Sie alle Zutaten zusammen und passen Sie sie, mit der Schärfe, Ihrem Geschmack an. Diesen Dip können Sie auch schon vorher zubereiten und auch für andere asiatische Gerichte verwenden.
    2 Esslöffel helle Sojasauce, 2 Esslöffel Wasser, 2 Esslöffel Chinkiang Reisessig*, 2 Teelöffel brauner Zucker, 1 Esslöffel Sesamöl, 1 Teelöffel Sesam schwarz/weiß*, 1 TL Gochugaru*

Gemüse-Pfannkuchen braten:

  • Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.
  • Fügen Sie 1 bis 2 Esslöffel Pflanzenöl in die Pfanne. Sobald es heiß ist, geben Sie eine großzügige Menge der Teig-Gemüse-Mischung hinein und verteilen es gleichmäßig in Ihrer Pfanne. Versuchen Sie dabei den Pfannkuchen so dünn wie möglich zu machen. Ich benutze die Rückseite eines Löffels, um sie gleichmäßig auf der Pfanne zu verteilen.
    neutrales Pflanzenöl*
  • Wenn es Löcher gibt, füllen Sie diese mit etwas Teig und oder Gemüse.
  • 4-5 Minuten bei mittlerer Hitze backen oder bis der Teig beginnt fest zu werden.
  • Prüfen Sie, ob die Unterseite leicht braun oder golden ist. Wenn ja drehen Sie mit einem gekonnten Schwung den Pfannkuchen auf die andere Seite (oder Sie benutzen einen Pfannenwender).
  • Wenn Sie zusätzliche Knusprigkeit wünschen, lassen Sie die Gemüsepfannkuchen bei schwacher Hitze weitere 3-4 Minuten auf jeder Seite backen oder bis sie dunkel goldbraun sind, um außen wirklich schön knusprig zu erzielen.
  • Auf diese Weise verdunstet überschüssige Feuchtigkeit aus Teig und Gemüse und Sie erhalten knusprigere und weniger teigige Pfannkuchen.
  • Wiederholen Sie dies für den Rest des Teigs.
  • In kleinere Stücke geschnitten servieren und mit Dipp genießen.

Notizen

Bewahre die gebratenen Pfannkuchen in einem luftdichten Behälter auf. Zum Aufwärmen die Pfannkuchen in einer Pfanne 2-3 Minuten auf jeder Seite braten, bis sie knusprig sind.

Nährwert

Serving: 1Port.Calories: 377kcalCarbohydrates: 54gProtein: 7gFat: 13g
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Lifestyle laktosefrei, vegan, vegetarisch
Diet für Diabetiker, Halal, Hindu, Kosher, wenig Kalorien, wenig Fett, laktosefrei, wenig Salz, vegan, vegetarisch
Saison frühling, herbst, sommer, winter

Vegane Gemüsepfannkuchen sind eine gesunde und leckere Alternative zu den herkömmlichen Pfannkuchen. Sie sind einfach zuzubereiten und können mit verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen variieren.

Gemüsepfannkuchen – ein gesundes und leckeres veganes Rezept
Sie fragen sich vielleicht, warum Sie vegan leben sollten. Nun, es gibt viele Gründe, warum vegan leben großartig ist! Zum einen ist es gut für die Umwelt. Vegane Lebensmittel sind nicht nur nachhaltiger, sondern auch energieeffizienter herzustellen. Zum anderen ist es gut für Ihre Gesundheit. Vegane Ernährung ist reich an Nährstoffen und kann dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Darüber hinaus ist es gut für die Tiere. Wenn Sie vegan leben, helfen Sie, die Behandlung von Tieren in Massentierhaltung zu verbessern. Veganismus ist also gut für die Umwelt, Ihre Gesundheit und die Tiere. Was könnte es noch geben, um vegan zu leben?
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